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Physiologische Wirkungen
und Gefahren: |
| CO2-Konzentrationen
(Vol-%) in Luft und Auswirkungen auf den Menschen: |
| * 0,038 %: Natürliche Konzentration
in der Luft | | * 0,15 %:
Hygienischer Innenraumluftrichtwert für frische Luft | |
* 0,3 %: MIK-Wert, unterhalb dessen keine Gesundheitsbedenken bei dauerhafter
Einwirkung bestehen | | * 0,5 %:(9
g/m³) MAK-Grenzwert für tägliche Exposition von 8 Stunden
pro Tag | | * 1,5 %: Zunahme des
Atemzeitvolumens um mehr als 40 %. | |
* 4 %: Atemluft beim Ausatmen | |
* 5 %: Auftreten von Kopfschmerzen,
Schwindel und Bewusstlosigkeit | |
* 8 %:Bewusstlosigkeit, Eintreten
des Todes nach 30–60 Minuten | | Fenster
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Großkraftwerk
Klagenfurt
Die Betreiber geben
auf Ihrer Homepage folgendes
an: -
Es fallen keine SO2 (Schwefel-)
Emissionen an. -
Die spezifischen CO2
Emissionen liegen bei einem Kraftwerk mit GDK - Technologie bei weniger als der
Hälfe eines modernen Kohlekraftwerkes.
(aber
bei der beantragten Leistung liegen die Emissionswerte weit über
denen des derzeitigen Kraftwerkes*)
-
Leistung:
Strom ca. 400 MW; Fernwärme ca. 200 MW
(Gesamtleistung ca. 800 MW*). -
Der
Kamin entspricht mit 125m der typischen Kaminhöhe eines kalorischen Kraftwerkes.
(aber um die Emissionen vom Klagenfurter Becken wegzubringen,
müßte der Kamin ca. 400m - 500m hoch sein*) -
Erzeugungskapazität: 2,4 TWh (2,4 Mrd KWh). Das sind im Jahr 2015 etwa 40%
des Stromverbrauches von Kärnten oder der Bedarf von 240.000 Haushalten (Ganzjahresbetrieb!*). -
GDK-Technologie ermöglicht höchste Energieeffizienz
(ca. 55% Wirkungsgrad*). -
Hohe Betriebssicherheit (durch Erdgas aus Russland oder
dem Iran????*).
* Bemerkungen
der Bürgerinitiativen |